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Impressionen von der Bundesdelegierten-versammlung 2012

Impressionen von der Bundesdelegiertenversammlung 2012

Impressionen von der Bundesdelegiertenversammlung 2012

Wahlauswertung

pdf Ergebniszusammenfassung der Wahlen (43 Kb)
Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union Deutschlands am 3. und 4. September 2012 in Recklinghausen.

Presseschau zur Bundesdelegierten- versammlung

pdf Presseschau zur Bundesdelegiertenversammlung (3.7 Mb)

Satzung

Hier finden Sie die Satzung der Senioren Union
(Stand: Jan. 09)
pdf Satzung (135 Kb)

Pressemitteilung Nr. 16/2012: Chef der Senioren-Union begrüßt Reaktivierung von Ruheständlern durch Unternehmen Drucken E-Mail

Prof. Otto Wulff: "Verdrängung der Älteren in vielen Betrieben war gefährlicher Irrweg"

Berlin. Der Vorsitzende der CDU-Senioren-Union (SU), Prof. Otto Wulff, hat die Reaktivierung ihrer bereits im Ruhestand befindlichen Mitarbeitern durch deutsche Unternehmen begrüßt. "Der dramatische Fachkräftemangel ist durch Zuwanderung nicht mehr zu beheben", betonte Wulff heute in Berlin.

Der Chef der mit 56.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung weiter wörtlich:

"Die Wirtschaft hat angesichts der demografischen Entwicklung erkannt, dass die Zwangsverrentung der vergangenen Jahre in vielen Betrieben ein gefährlicher Irrweg war. Die radikale Verjüngung ganzer Belegschaften erweist sich jetzt als Bumerang. Deshalb ist es richtig und konsequent, wenn ältere Arbeitnehmer, die dazu in der Lage und willens sind, aus der Rente in die Betriebe zurückgeholt werden."

Ältere Arbeitnehmer mit ihrem profunden Erfahrungsschatz und ihrer ausgereiften Routine könnten sich mit jüngeren dynamischen Kräften ideal ergänzen, meinte das CDU-Bundesvorstandsmitglied. Wulff unterstrich: "Das Tandem Jung und Alt kann eine neue Erfolgsformel für 'Made in Germany' werden!"

Der Chef der Senioren-Union wies darauf hin, dass schon jetzt jeder vierte Deutsche an der Schwelle zum 60. Lebensjahr stehe oder diese bereits überschritten habe. Dies sei ein "großes Problem für die sozialen Sicherungssysteme". Es liege deshalb "im Interesse nicht nur der Wirtschaft sondern auch der Gesellschaft insgesamt, dass ältere Mitarbeiter solange wie möglich im Beruf bleiben."

Berlin, 26.07.2012

 
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