Senioren Union
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VITA Prof. Dr. Otto Wulff Drucken E-Mail

Geboren am 05. Januar 1933 in Hennen/Westfalen; evangelisch; verheiratet; zwei Kinder

Volksschule in Hennen, Gymnasium in Schwerte, Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und der Politischen Wissenschaften in Bonn, Berlin und Paris

Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen und Promotion über Fragen des Kartell- und Preisrechts

Direktor a. D. der Deutsche Bank AG

Honorar-Professor für Internationales Entwicklungs- und Finanzrecht an der Ruhr Universität Bochum

Vorsitzender des Fördervereins des Instituts für Berg- und Energierecht der Ruhr-Universität Bochum

Mitglied des Instituts für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik der Ruhr-Universität Bochum

1953 Eintritt in die CDU
1964 bis 1969 Mitglied des Kreistages Iserlohn und stellvertretender Landrat
1970 bis 1987 Landesschatzmeister und Mitglied im Präsidium des CDU-Landesverbandes Westfalen-Lippe
1969 bis 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
Mitglied des Auswärtigen Ausschusses
Mitglied des Finanzausschusses
1980 bis 1991 Präsident der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft
1983 bis 1991 Mitglied des Europarates
Stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses
2009 Zum 38. Mal das Goldene Sportabzeichen

Ehrenpräsident der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Ehrenmitglied des Europarates

Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands

Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU Deutschlands

Mitglied in der Grundsatzprogramm-Kommission der CDU Deutschlands 2006/2007

Seit 2008 leitet Otto Wulff gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, den von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingesetzten Initiativkreis "Zusammenhalt der Generationen" der CDU Deutschlands.

Veröffentlichungen:
Zahlreiche Bücher und Schriften über Fragen der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds und der Entwicklungsbanken, der internationalen Finanzbeziehungen,  der Arbeitsmarktpolitik moderner Industriegesellschaften, der Altersentwicklung und ihre gesellschafts- und rechtspolitischen Folgen sowie Innovationsfähigkeit alternder Gesellschaften etc.

 

 
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