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Pressemeldungen 2011 | Pressemitteilung Nr. 13/2011: CDU-Politiker will Entwicklungshilfe an Religionsfreiheiten binden |
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SU-Chef Otto Wulff plädiert für strengere Maßstäbe bei der Mittelvergabe Der SU-Chef wies darauf hin, dass noch immer mehr als 100 Millionen Christen in über 50 Ländern "ihres Glaubens wegen Repressalien ausgesetzt sind und in ständiger Angst vor Verfolgung und Gewalt leben müssen." Dabei seien schwere Körperverletzungen bis hin zu Mord nicht selten, ohne dass die Täter zur Rechenschaft gezogen würden. An die in Deutschland lebenden Ausländer appellierte Wulff, sich "stärker als bisher mit ihrer Stimme in ihren Herkunftsländern bemerkbar zu machen, um auf die ihnen in Deutschland verfassungsrechtlich garantierte Glaubens- und Religionsfreiheit hinzuweisen, die Christen und anderen religiösen Minderheiten jedoch in ihrer früheren Heimat verwehrt bleibt." Berlin, 19.06.2011 |












