Senioren Union
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Impressionen von der Bundesdelegierten-versammlung 2012

Impressionen von der Bundesdelegiertenversammlung 2012

Impressionen von der Bundesdelegiertenversammlung 2012

Wahlauswertung

pdf Ergebniszusammenfassung der Wahlen (43 Kb)
Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union Deutschlands am 3. und 4. September 2012 in Recklinghausen.

Presseschau zur Bundesdelegierten- versammlung

pdf Presseschau zur Bundesdelegiertenversammlung (3.7 Mb)

Satzung

Hier finden Sie die Satzung der Senioren Union
(Stand: Jan. 09)
pdf Satzung (135 Kb)

Pressemitteilung 24/2008 der Senioren-Union der CDU: Entwicklungshilfe für Mugabe-Unterstützer stoppen! Drucken E-Mail

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, hat die Staaten der Europäischen Union (EU) aufgefordert, alle Entwicklungshilfe-Projekte für diejenigen afrikanischen Staaten zu stoppen, die auf der gegenwärtigen Konferenz der Afrikanischen Union (AU) eine Verurteilung des simbabwischen Despoten Robert Mugabe verhindern. "Angesichts von Mord, Vertreibung, Unterdrückung und Wahlfälschung ist es nicht länger hinnehmbar, dass Europa vor diesem widerwärtigen Schauspiel die Augen schließt“, betonte Wulff heute in Berlin. Von den Staaten der AU haben bislang lediglich Kenia, Tansania und Botswana verhaltene Kritik an Mugabe geübt.

Eine "besonders zwiespältige Rolle", so Wulff, spiele in diesem Zusammenhang die Südafrikanische Republik. "Während in London Nelson Mandela verdientermaßen für sein menschenrechtliches Engagement aus Anlass seines 90. Geburtstages gefeiert wird, setzen seine Nachfolger seine Reputation und sein Ansehen aufs Spiel“, sagte der CDU-Senioren-Chef. Menschenrechte seien "unteilbar" - Mugabes jahrzehntelange Gewaltherrschaft sei nicht minder verwerflich wie die frühere jahrzehntelange Apartheid-Politik.

Auch im Hinblick auf die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika sei ein "deutliches Signal zur richtigen Zeit" notwendig. "Man kann kein friedliches Fest des Fußballs feiern, wenn nebenan Menschen gequält, gefoltert und verfolgt werden."

 
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